Im uneingeschränkten Internet gibt es viele Dinge, die Kinder nicht sehen sollten und die das Internet zu einem beängstigenden Ort machen können. Es ist ganz natürlich, dass Eltern sich Sorgen darüber machen, was ihre Kinder im Internet sehen. Ich für meinen Teil habe dies aus erster Hand erlebt. Hier ist eine Geschichte darüber, was mir mein Kind beim Surfen im Internet gezeigt hat.
Meine Geschichte
Zunächst einmal können wir erklären, warum mein Kind im Internet war. Es hatte eine Schulaufgabe, sich über das Leben im Teich und das Ökosystem zu informieren, also darüber, wie Lebewesen im Wasser leben. Ich dachte, es wäre eine tolle Idee, ein paar Naturdokumentationen für Kinder online anzuschauen, damit mein Kind sie sich ansehen kann.
Danach wurde es ermutigt, weiter zu recherchieren, indem man auf einigen Websites suchte und ein lustiges Quiz machte, um zu sehen, was sie gelernt hatten. Ich musste einen wichtigen Anruf entgegennehmen, also ließ ich mein Kind während dieser Zeit im Internet surfen und ließ es etwa 30 Minuten allein.
Als ich zurückkam, fragte er mich, auf welche Website er weitergeleitet worden war. Als ich den Computer überprüfte, stellte ich überrascht fest, dass sie auf eine Website für Erwachsene gelangt waren. Ich fragte, wie sie es geschafft hatten, auf diese Website zu gelangen, und sie antworteten, dass sie auf ein Bild am Rand der angezeigten Webseite geklickt hätten. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um eine Anzeige handelte.
Wie ist das passiert?
Es hat sich herausgestellt, dass derartige Anzeigen auf vielen beliebten Websites weit verbreitet sind. Diese Anzeigen sollen Menschen auf eine Website leiten und gezielt Menschen anlocken. Die meisten dieser Anzeigen sind harmlos, da sie gezielt auf Menschen abzielen, die daran interessiert sein könnten. Dies ist jedoch nicht immer der Fall und es ist sehr schwierig festzustellen, welche Anzeigen Sie auf unangemessene Websites leiten.
Was habe ich nach diesem Vorfall getan?
Als Erstes habe ich die Anzeige als unangemessen gemeldet. Damit wollte ich verhindern, dass sie wieder in meinem Browser angezeigt wird. Dann habe ich damit begonnen, die Anzeige bestimmter Websites in meinem Webbrowser zu blockieren.
Ich beschloss daraufhin, die unbeaufsichtigte Internetnutzung meines Kindes einzuschränken. Dies sollte verhindern, dass Ähnliches oder Schlimmeres erneut passiert. Ich verstehe natürlich, wie wichtig das Internet für mein Kind ist, sowohl für die Bildung als auch für den Kontakt mit Freunden. Als Kompromiss bot ich meinem Kind an, imoo Watch Phone Z7Auf diese Weise konnten sie auch ohne meine Aufsicht einen eingeschränkten Online-Zugriff haben.
Fazit
Es ist immer eine gute Idee, sicherzustellen, dass Ihr Kind keine für es ungeeigneten Dinge sieht. Es gibt viele Möglichkeiten, Ihr Kind davon abzuhalten, diese Dinge zu sehen. Eine Lösung, die ich entdeckt habe, ist ein imoo Watch Phone Z7 aufgrund der Moderationsfunktionen und Einschränkungen. Mein Kind ist nun davor geschützt, von Fremden kontaktiert zu werden und ungeeigneten Inhalten ausgesetzt zu werden.